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About LSL

Was ist die LSL

Im Interesse der Markenunabhängigkeit und der Faszination Sportroadster wurde im Januar 2003 die liberale Sportwagen Liga (LSL) gegründet. Die LSL ist eine Roadster & Sportauto (Cabrio) Interessengemeinschaft sowie ein Freundeskreis von Menschen aus der CH und FL. Das Interesse Sportroadster brachte uns ursprünglich zusammen – heute sind wir im Kern ein Freundeskreis, in welchem das Sportauto eines von vielen gemeinsamen Interessen ist.

Was macht die LSL

Wir planen verschiedene Ausfahrten in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien. Neben den organisierten Ausfahrten besuchen wir gelegentlich Fremdveranstaltungen wie Fahrtrainings und Trackdays.

Dabei nimmt jede Person auf privater Basis und auf eigene Gefahr  teil. Die LSL kann für nichts haftbar gemacht werden.

Welche Sportwagen sind in der LSL vertreten

Alle Sportroadster und Sportautos der liberalen Sportwagen Liga besitzen eine spezifische Leistung von < 5,2 kg/PS und können ihr Dach öffnen (Cabriolet).

Wie ist die LSL entstanden

Wie die LSL entstanden ist

Im Winter 2002/03 „rufte“ Urs Gwerder die LSL ins Leben, nachdem er an Events vom Honda S2000 Owners Club verschiedene Gleichgesinnte kennengelernt hatte. Von Anfang an aktiv in der LSL dabei war Udo Schulz und gemeinsam lancierten sie im März 2003 mit dem Kick-Off die Interessegemeinschaft, nachdem sie mit „liberale sportwagen liga“ auch eine treffende Bezeichnung für unsere Gruppe und Idee gefunden hatten. Am Kick-Off dabei waren bereits Mario Oss und Rainer „Sharky“ Nipp. Mit vier Honda S2000 startete die LSL Reise und zwischenzeitlich waren es bis zu sechs S2000. Ab 2004 konnten wir der Idee „liberal“ (hier markenunabhängig gemeint) noch mehr gerecht werden, als weitere Kollegen mit Lotus und Porsche Roadster dazugestossen waren…

Eine Sportwagen Liga als Basis für neue Bekanntschaften und „a lot miles of smile“.